Wir setzen auf eine modulare und energieeffiziente Bauweise, die es uns ermöglicht, Projekte schneller umzusetzen, Kostenrisiken zu minimieren und Kapital effektiver einzusetzen. Für Investoren bedeutet das: kürzere Laufzeiten, planbare Abläufe und frühere Rückflüsse.
Die von uns angebotenen Fertighäuser werden auf einer Fundamentplatte errichtet – dies ist die optimalste Lösung für diese Bauweise. Die Wahl dieser Gründungsart ist wirtschaftlich begründet und basiert auf korrekten statischen Berechnungen unter Berücksichtigung der lokalen Bodenverhältnisse.
Da in verschiedenen Regionen unterschiedliche Frosttiefen gelten, wird vor dem Bau der Fundamentplatte stets ein Bodenaustausch vorgenommen. Zum Einsatz kommen dabei Kies-Sand-Gemische, Sand oder Blähton, die anschließend mechanisch verdichtet werden. Erst auf dieser vorbereiteten Grundlage wird die Stahlbetonplatte gegossen.
Die Fundamentplatte ist das einzige tragende Element, das wetterabhängig hergestellt wird.
| Nr. | Schichtbeschreibung | Stärke |
|---|---|---|
| 1 | Laminatboden / Bodenpaneele | 0,8 cm |
| 2 | Trittschalldämmung | 1 cm |
| 3 | Zementestrich | 5 cm |
| 4 | Fußboden-Dämmung (EPS) | 5 cm |
| 5 | Feuchtigkeitssperre | – |
| 6 | Stahlbetonplatte | 15 cm |
| 7 | Fußboden-Dämmung (EPS) | 10 cm |
| 8 | Mechanisch verdichteter Sand | 80 cm |
| 9 | Natürlicher Baugrund | – |
Die tragenden Wände unserer energieeffizienten Fertighäuser werden in Holzrahmenbauweise (Pfosten-Riegel-Konstruktion) aus Brettschichtholz im KVH-System gefertigt. In Kombination mit den Deckenelementen entsteht eine solide und langlebige Konstruktion, die das Gebäude nicht nur entlang des äußeren Grundrisses, sondern auch im Inneren zuverlässig stabilisiert.
Als Ausfachung zwischen den vertikalen Holzelementen kommt je nach Ausführung Steinwolle oder EPS (Styropor) zum Einsatz – jeweils in der Breite der tragenden Ständer. Die gesamte Wandkonstruktion wird beidseitig mit MFP-Platten ausgesteift.
Die Außenwände werden zusätzlich mit Steinwolle oder EPS gedämmt und erhalten im System der „leichten, nassen Bauweise“ einen witterungsgeschützten Aufbau: Silikat-Dünnschichtputz auf Glasfasergewebe.
Dank der Kombination aus Mineralwolle/EPS, MFP-Platten und der aktiven Dampfbremse Eurovent AKTIV 3 ist eine vollständige Luftzirkulation innerhalb der Wandkonstruktion gewährleistet. Dies verhindert Feuchtigkeitsbildung sowie das Entstehen von Schimmel und Pilzen.
Der durchschnittliche Wärmedurchgangskoeffizient der gesamten Wandkonstruktion liegt bei Uc = 0,09 W/m²K.
In Bereichen, in denen keine tragenden Innenwände aus Holz erforderlich sind, werden leichte Trennwände aus 12 mm starken, feuerhemmenden Gipskartonplatten auf einer Unterkonstruktion aus verzinktem Stahlprofilen ausgeführt. Diese Lösung ist deutlich wirtschaftlicher und beeinträchtigt weder die Funktionalität noch die Haltbarkeit der Trennwand.
Zur Verbesserung des Schallschutzes wird in die Unterkonstruktion eine Mineralwolldämmung mit einer Stärke von 10 cm eingelegt. So entstehen stabile und akustisch wirksame Innenwände mit geringem Eigengewicht.
| Nr. | Schichtbeschreibung | Stärke |
|---|---|---|
| 1 | Malerbeschichtung | – |
| 2 | Feuerhemmende Gipskartonplatte | 1,2 cm |
| 3 | Verzinkte Stahlkonstruktion mit Mineralwolldämmung | 10 cm |
| 4 | Feuerhemmende Gipskartonplatte | 1,2 cm |
| 5 | Malerbeschichtung | – |
Die Zwischendecke trennt die einzelnen Geschosse voneinander und übernimmt zugleich eine aussteifende Funktion für das gesamte Gebäude. In unseren Fertighäusern wird sie als Holzbalkendecke mit einer Beplankung aus 22 mm starken MFP-Platten ausgeführt. Für eine stabile und langlebige Konstruktion verwenden wir KVH-Balken mit einem Querschnitt von 6 × 24 cm. Die Trittschalldämmung wird durch 10 cm starke Mineralwolle erreicht.
Der weitere Aufbau der Decke umfasst eine 2,2 cm starke OSB-Platte, 10 cm EPS-Dämmung sowie einen 6 cm dicken Zementestrich, der die Basis für beliebige Bodenbeläge wie Laminat, Parkett oder Fliesen bildet.
Bei eingeschossigen Gebäuden übernimmt die Decke eine abschließende Funktion. In diesem Fall wird eine vollständige Wärmedämmung mit 30 cm Mineralwolle eingebaut.
Die Unterdecke (Raumdecke) besteht aus 12 mm starken, feuerhemmenden Gipskartonplatten auf einer verzinkten Stahlunterkonstruktion, die an den Holzbalken befestigt wird.
| Nr. | Schichtbeschreibung | Stärke |
|---|---|---|
| 1 | Bodenbelag (z. B. Laminat) | 0,8 cm |
| 2 | Trittschalldämmung | 1 cm |
| 3 | Feuchtigkeitssperre | – |
| 4 | OSB-Platte | 2,2 cm |
| 5 | KVH-Balken mit Mineralwolldämmung (zwischen den Balken) | 10 cm |
| 6 | Abgehängte Decke (Gipskartonplatten 1,2 cm auf verzinkter Stahlkonstruktion) | 8 cm |
| 7 | Malerbeschichtung | – |
| Nr. | Schichtbeschreibung | Stärke |
|---|---|---|
| 1 | MFP-Platte | 2,2 cm |
| 2 | KVH-Balken mit 30 cm Mineralwolldämmung (zwischen den Balken) | 30 cm |
| 3 | Dampfbremse | – |
| 4 | Abgehängte Decke (Gipskartonplatten 1,2 cm auf verzinkter Stahlkonstruktion) | 8 cm |
| 5 | Malerbeschichtung | – |
Die Dachkonstruktion unserer Häuser besteht wahlweise aus einer traditionellen Sparrenkonstruktion oder – optional – aus einem modernen Nagelplattenbinder-System. Zum Einsatz kommen KVH-Holzbalken mit einem Querschnitt von 6 × 24 cm und einem Achsabstand von ca. 90 cm (je nach Dachform und statischen Anforderungen).
Der Zwischenraum zwischen den Sparren wird mit 22 cm starker Mineralwolle gedämmt. Dabei wird eine etwa 2 cm breite Hinterlüftungsebene zur Gewährleistung der Luftzirkulation eingehalten.
Die Innenverkleidung bildet eine abgehängte Decke aus 12 mm starken, feuerhemmenden Gipskartonplatten auf einer verzinkten Stahlunterkonstruktion. Zwischen dieser Konstruktion befindet sich zusätzlich eine ca. 5 cm starke Mineralwolldämmung, ergänzt durch eine feuchtevariable Dampfbremse.
Als äußere Dacheindeckung stehen alle gängigen Varianten zur Wahl: Blech- und Bitumenbahnen (z. B. Schweißbahnen), sowie Beton- oder Tondachziegel. Bei Ziegeldächern ist jedoch eine angepasste Statik und Tragkonstruktion des gesamten Gebäudes erforderlich. Alle Dacheindeckungen werden zusätzlich mit hochwertigen, diffusionsoffenen Unterdeckbahnen (Windschutz) der Marke Eurovent geschützt.
| Nr. | Schichtbeschreibung | Stärke |
|---|---|---|
| 1 | Dacheindeckung (z. B. Blech, Bitumen, Ziegel) | – |
| 2 | Dachlatten | 5 × 4 cm |
| 3 | Konterlatten | 2 × 5 cm |
| 4 | Diffusionsoffene Unterspannbahn | – |
| 5 | KVH-Sparren mit Mineralwolldämmung | 30 cm |
| 6 | Dampfbremse | – |
| 7 | Abgehängte Decke (Gipskartonplatten 1,2 cm auf Stahlunterkonstruktion) | 8 cm |
| 8 | Malerbeschichtung | – |
| Nr. | Schichtbeschreibung | Stärke |
|---|---|---|
| 1 | Dacheindeckung | – |
| 2 | Dachlatten | 5 × 4 cm |
| 3 | Konterlatten | 2 × 5 cm |
| 4 | Diffusionsoffene Unterspannbahn | – |
| 5 | KVH-Sparren | 20 cm |
Unsere Projekte werden in moderner, passiv- oder niedrigenergetischer Bauweise umgesetzt. Das steigert nicht nur die Attraktivität für Käufer und Mieter, sondern erhöht auch die langfristige Wertstabilität der Objekte – ein wichtiger Aspekt für die Exitstrategie.
Durch standardisierte Prozesse und vorgefertigte Elemente lassen sich Projekte in 7–12 Monaten realisieren – oft mit Vorverkauf noch vor Fertigstellung.
Präzise Planung und reduzierte Bauzeit senken das Risiko unerwarteter Mehrkosten.
Unsere Teams sind auf die modulare Umsetzung spezialisiert – jeder Schritt ist erprobt und dokumentiert.
Fixe Zeitfenster und strukturierte Abläufe ermöglichen zuverlässige Übergabetermine – wichtig für Exit und Rückfluss.
Dank der technologisch optimierten Bauweise können wir Projekte schneller zum Markt bringen und so früher Erträge realisieren. In Kombination mit unserer Struktur aus Vorverkäufen, Zwischenfinanzierung und klaren Prozessen entsteht ein Modell, das nicht nur effizient, sondern auch sicher steuerbar ist.
Hinterlassen Sie Ihre Kontaktdaten – wir senden Ihnen das vollständige Beteiligungsangebot zum Projekt oder melden uns persönlich, um die nächsten Schritte zu besprechen. Transparent, direkt und ohne automatische Mailings.